Gesundheit ohne Medikamente – wie soll das gehen?

Gesundheit ohne Medikamente – wie soll das gehen?

#Gesundheitohnemedikamentewiesolldasgehen

Hat unser Gesundheitssystem wirklich versagt?

 

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Höher – schneller – weiter

Das Leben auf der Überholspur haben wir alle Jahrzehnte lang gelebt. Höher, schneller, weiter war die Devise. Nichts ging über Wachstum. Dabei spielt es keine Rolle, ob du Unternehmer oder Angestellter bist – wir alle unterliegen dieser rasend schnellen Zeit. Mit dem Wachstum im technischen Bereich, sind auch die Möglichkeiten in unserem Gesundheitswesen enorm gestiegen. Die Entwicklung schreitet immer mehr voran und wir wissen alle nicht, wohin uns das genau führen wird.

Gesundheit ohne Medikamente? Die Gentechnik bietet uns eine Variante, die zugleich zukunftsweisend, aber auch erschreckend sein kann. Die positive Seite ist sicher, dass wir die Möglichkeiten haben, schwere Krankheiten und Gendefekte zu verhindern. Unsere Organe können ersetzt werden und der Alterungsprozess kann verlangsamt werden.

Ganz sicher wird es passieren. Inwiefern kann niemand voraus sagen. Aber es wird sich viel entwickeln. Sicher nicht heute und auch nicht morgen. Wir denken stets, dass wir schon sehr viel wissen. Eigentlich wissen wir aber so gut wie nichts. Alles steht am Anfang einer neuen Zeit – einer Zeit des Wandels im Gesundheitswesen.  Was bedeutet das also für dich?

Müssen wir uns mit dem begnügen, was unsere Medizin heutzutage zu bieten hat. Oder können wir auch selbst dazu beitragen, dass wir gesund sind?

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Unsere Schulmedizin ist noch gar nicht so alt. Sie hat sich zum größten Teil erst nach dem zweiten Weltkrieg durchgesetzt. Seitdem nahm sie rasant an Fahrt auf und hat die heute vielfachen Möglichkeiten. War denn davor alles besser? Nicht unbedingt. Extrem viele Menschen sind an zum Teil einfachen Infektionskrankheiten gestorben – einfach aus der heutigen Sicht. Irgendwann hat man Mittel gegen diese Krankheiten entwickelt und die Erkrankungsfälle gingen rapide zurück.

Doch dabei blieb es leider nicht. Schließlich ist viel Geld mit diesen Mitteln machen. Und so wurden immer mehr Mittel und Methoden entwickelt. Die Entwicklung scheint kein Ende zu nehmen.

Dabei ist unübersehbar, Geld spielt dabei eine sehr große Rolle. Ohne Geld geht nix – keine Forschung, keine Studien,  kein Marketing.

Aber ist das auch zu unserem Vorteil?

Zum Vorteil von uns Patienten?

Wir haben eine unüberschaubare Anzahl von Medikamenten. Jedes Jahr kommen neue dazu. Medikamente sind erstmal nichts Schlimmes. Sie helfen vielen Menschen. Zumindest auf den ersten Blick. Denn dank der Medikamente oder auch Operationen tritt in der Regel eine recht schnelle Linderung der Beschwerden ein. Ob es dabei andere Möglichkeiten geben könnte, die eventuell besser sein könnten, wird oft noch immer nicht geprüft.

Noch viel weniger wird geprüft, welche teilweise starken Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen manche Medikamente besitzen. Es ist normal, dass wir Menschen unterschiedlich auf Medikamente reagieren. Bei vielen hilft etwas vielleicht auf den ersten  Blick wie gewollt. Manch einer muss mit heftigen Nebenwirkungen kämpfen. Was noch gravierender ist, ist die Tatsache, dass Medikamente auch Spätfolgen auslösen können. Also sozusagen verspätete Nebenwirkungen. Dabei wissen wir oft Jahre später nicht mehr, wo sie denn herkommen. Aber dafür gibt es ja auch Medikamente. Und plötzlich finden wir uns im Kreislauf gefangen.

Kreislauf. Trifft es wohl ganz gut. Ich behaupte Teufelskreis! Denn wie viele Medikamente muss man dann langfristig nehmen – manchmal den Rest seines Lebens? Viel zu viele. Vor allem wenn Medikamente völlig unnötigerweise eingenommen werden. Nicht selten werden relativ zügig bei leicht abweichenden Werten Medikamente verschrieben, die sich auch von selbst oder mit einer Ernährungsumstellung z.B. hätten regulieren lassen.

Von Anfang an begeben wir uns dann in eine Abhängigkeit. Keine gute Grundlage.

Nun ist die Schulmedizin sicher in vielen Fällen notwendig und kann sogar lebensrettend sein. Doch sie als Non-plus-Ultra zu bezeichnen, halte ich für eine gefährliche Sache.

Betrachten wir einmal die sogenannten Zivilisationskrankheiten, die immer mehr ansteigen. Werden wir immer kranker?

Wer ist Schuld?

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Das Gesundheitssystem? Die Krankenkassen? Die Pharmaindustrie? Der Arzt?

Mal unabhängig davon, dass es überall weiße und schwarze Schafe gibt, gilt es sicher gut zu überlegen, ob ich alles ungeprüft annehme, was mir gesagt wird.

Hier gilt es zu überlegen, ob ich vielleicht an anderer Stelle ansetzen sollte. Jemand anderem die Schuld für meine Misere zu geben, ist immer leicht. Doch oft sollten wir eher bei uns selbst anfangen.

Kein Arzt dieser Welt macht uns wirklich gesund. Er kann uns lediglich unterstützen, damit es uns besser geht. Wenn wir einmal ehrlich zu uns selbst sind, haben wir uns viele Dinge einfach auch selbst zuzuschreiben. Die Pfunde zu viel auf der Hüfte haben wir uns dankbar angefuttert. Den Stress im Job machen wir uns auch manchmal selbst. Wen wundert es, dass unser Körper mit Abwehr auf gewisse Nahrungsmittel reagiert, wenn wir ihn mit gewissen Dingen überfordern?

Ist es tatsächlich so erstaunlich, dass der Rücken zwackt, wenn wir uns nicht oder falsch bewegen?

Das ist spannender Weise alles in uns selbst begründet. Wir wollen es oft nur selbst nicht sehen. Viel einfacher ist es, alles von sich zu schieben und die Folgeerscheinungen mit Medikamenten zu unterdrücken.

Verantwortung in jedem Alter für sich selbst übernehmen

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Es liegt nicht in der Verantwortung des Arztes, dass wir krank werden. Sein Job ist es lediglich, unsere Beschwerden zu lindern. Beschwerden, für die wir nicht selten selbst verantwortlich sind. Der Arzt macht nur seinen Job. Zaubern kann auch er nicht. Der Rest liegt in unserer Verantwortung. Es ist immer unser eigenes Leben, um das wir uns zu sorgen haben. Das mag manch einem nicht gefallen, aber so ist es nun mal.

Wieso schalten wir zu oft unser Gehirn aus und “vertrauen” auf die “Götter in weiß”? Zum einen, weil viele noch die Ehrfurcht vor dem hochstudierten weißen Kittel haben. Zum anderen aus purer Faulheit und Mangel an Einsicht, dass man selbst etwas für sich tun muss.

Was denkst du, was passiert, wenn du jeden Tag einfach nichts für dich, deinen Körper und deine Gesundheit machst?

Ein Leben ohne Medikamente

Nun – vielleicht ist diese Aussage etwas forsch. Manchmal müssen wir doch mal zum Medikament oder zur Operation greifen. Nämlich dann, wenn ein akuter Zustand schnell lebensgefährlich werden kann.

Bei nahezu jedem anderen Fall haben wir stets genügend Zeit, uns mit Alternativen auseinander zu setzen. Und mal ehrlich: Kann man von einem gesundheitlichen Thema, das wir uns in vielleicht 20 oder 30 Jahren “angeschafft” haben, erwarten, dass es über Nacht verschwindet?

Geben wir unserem Körper die Zeit, die er braucht!

Dabei ist es unerheblich, wie alt du bist. Unser Körper ist in der Lage, uns viel zu verzeihen und sich selbst zu reparieren. Somit kannst du dein Leben von jungen Jahren an auf Gesundheit ausrichten. Du hast aber auch im fortgeschrittenen Alter jeden Tag eine neue Chance, etwas zu verändern und das Bestmögliche für die Zukunft für dich heraus zu holen. 10 weitere Lebensjahre wären doch toll, oder?

Vielleicht bist auch auch etwas vorbildlicher, probierst dich gesund zu ernähren und treibst Sport? Na dann herzlichen Glückwunsch. Das ist doch ein Anfang.

Doch überlege weiter. Was genau ist eigentlich gesund? Ist deine Ernährung und dein Sport auf dich persönlich und deinen Körper abgestimmt? Trinkst du genug und auch das Richtige? Hast du ausreichend Schlaf? Gelingt dir ein guter Ausgleich zwischen Stress und Entspannung? Greifst du sofort zur Tablette, wenn dich mal was zwickt und zwackt? Wie viel Alkohol trinkst du und wie oft? Wie gehst du mit Herausforderungen im Job, in der Beziehung und sonst im Alltag um? Genießt du deine Freizeit? Forderst du dein Gehirn? Wie geht es deinem Körper in Verbindung zu deinem Geist und deiner Seele?

Und nicht zuletzt überlege, für wen du das tatsächlich tust? Sowohl das Gute wie auch das Schlechte. Das Gute tust du für DICH – es dienst dir und deinem möglichst langen Leben. Aber auch das Schlechte tust du für dich – niemand anders tut es dir an! Wenn du dir selbst also etwas wert bist, dann tu dir lieber etwas Gutes.

Du weißt nicht, was du machen sollst?

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Wo du anfangen solltest

Gut – wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, verstehe ich das. Manchmal hilft es, einfach mal das Offensichtliche zu tun. Die grundlegenden Dinge. Das würde schon so viel verändern.

Weißt du, was ich denke? Die meisten Menschen „wissen nicht“, was sie tun sollen, weil sie es nicht gern hören wollen. Klar kann man überall komplett verschiedene Meinungen hören, wenn man denn will.

Aber ich gebe dir einen Tipp, wo du anfangen kannst. Mit einem sehr liebevollen, aber ernsthaften Blick in den Spiegel. Du wirst nicht unbedingt mögen, was du siehst. Und ich spreche nicht nur vom Äußeren. Zu viele Menschen machen sich selber etwas vor.

Es ist unglaublich, wie viele z.B. übergewichtige Menschen, sich selber nicht als übergewichtig bezeichnen.  Und ja, das ist alles andere als gesundheitsfördernd.

Nicht nur Übergewichtig. Schlechte Ernährung grundsätzlich. Keine Bewegung. Die Zukunft ist vorprogrammiert. Diabetes Typ II. Beschwerden mit den Gelenken. Irgendwann immer mehr Stoffwechselerkrankungen. Dann Probleme mit irgendwelchen anderen Organen. Der Jo Jo Effekt schlägt nicht nur beim Zu-und Abnehmen zu, sondern auch bei Medikamenten und deren Nebenwirkungen. Da waren sie wieder, unsere Probleme….

Wie kann man da ernsthaft sagen, dass man nicht weiß, was man tun soll? So viele Themen sollten mittlerweile unstrittig sein. Raffinierter Zucker. Generell stark verarbeitete Nahrungsmittel. Schlafmangel. Bewegungsmangel. Keine wirkliche Erholung usw. Das sind gängige Themen, die an keinem von uns vorbei gehen.

Doch es gibt noch so vieles mehr, das unsere Gesundheit positiv und negativ beeinflusst. Und das tolle ist, wir haben es selbst in der Hand. Viele moderne Möglichkeiten, aber auch altes längst vergessenes Wissen neu aufbereitet – geben uns Alternativen vor.

Dabei spreche ich nicht nur von Ernährung und Bewegung. Da bekommen wir erste Schritte selbst hin, wenn wir einmal den Schweinehund überwunden haben. Weiter geht´s mit Alternativen Heilverfahren. Die führen zwar meist zu weniger Nebenwirkungen. Doch wenn wir ehrlich sind, erwarten wir auch von denen, dass sie uns “einfach schnell gesund machen”.

Fangen wir doch einmal bei unserer Einstellung zu uns selbst und unserem Körper an. Was erwarten wir von uns und unserem Leben? Denn wenn wir es genießen wollen, dann sollten wir handeln.

Treffe die Entscheidung für dich und deine Gesundheit

Handeln wir, indem wir zunächst die Entscheidung treffen, wirklich etwas verändern zu wollen. Und zwar langfristig und dauerhaft – nicht mal kurz zwischendurch für´s Ego. Sondern ehrlich für unser Leben.

Beginne mit dem ersten Schritt – mit den Dingen, die du sowieso weißt. Iss gesünder und bewege dich etwas. Zumindest, so wie du es eigentlich von selber weißt.

Als nächsten Schritt hol dir Unterstützung. Lass dir helfen auf deinem Weg zum neuen Gesundheitsbewusstsein. Niemand ist vollkommen und keiner erwartet von uns, dass wir alles von alleine wissen. Doch sich nicht unterstützen zu lassen, ist grob fahrlässig. Wir verachten damit unseren Körper und unser Leben.

Also – achte deinen Körper – wertschätze dein Leben – und beginne JETZT!

Ich möchte, dass du gesund und fit bist. Dass du glücklich bist. Auch ich weiß, es ist nicht immer einfach. Aber ich helfe dir, deinen eigenen Weg zu finden.

Erfahre hier mehr und geh mit uns – klicke auf diesen Link:

Das kleine 1 x 1 für deine Gesundheit

Von Herzen alles Gute – ich freue mich auf das nächste Mal.

Deine

& Fitura Team

www.fitura.de info@fitura.de

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