gesunde Hautpflege & mehr

Stimmt es, dass unsere Vergiftung mit der Körperpflege beginnt?

 

Gesunde Hautpflege & mehr

 

Meldungen wie diese nehmen zu….

Weichmacher: Plastik im menschlichen Körper

Die erste amerikanische Studie über Umweltgifte und Chemikalien im menschlichen Organismus hat ergeben, dass sich hohe Anteile von Weichmachern im Blut und Urin der Untersuchten befinden. Die Untersuchungsergebnisse kamen zu Stande, in dem 1999 bei 3800 Versuchspersonen aus 12 verschiedenen Regionen der USA Blut- und Urinproben analysiert wurden. Die Wissenschaftler nehmen an, dass diese Chemikalien in erster Linie über die Haut aufgenommen werden. (Quelle: Britisch Medical Journal).

Wir ernähren uns gesund. Achten bevorzugt darauf Bio Produkte zu kaufen.

Doch was ist mit unseren Kosmetikprodukten

Wir alle benutzen täglich unsere Duschgel, Shampoo, Zahncreme, Parfum, Rasiergel, diverse Cremes, Kosmetik, usw. …

Aber nur wenige sind sich bewusst, woraus diese Produkte überhaupt bestehen.

In un­se­rem All­tag neh­men wir über die Kör­per­pfle­ge­mit­tel viele Sub­stan­zen auf, die unser kör­per­ei­ge­nes Sys­tem dau­er­haft nach­hal­tig ver­gif­ten?  Die meisten unserer Kosmetikprodukte enthalten neben Konservierungsstoffen auch Duftstoffe. Diese stehen in Verdacht Allergien und Krebs auszulösen. Stimmt das?

Sind wir uns immer der Tatsache bewusst, dass Schadstoffe in der Nahrung durch unsere Verdauung gefiltert wird. Doch Giftstoffe aus Kosmetikprodukten direkt in unseren Blutkreislauf gelangen? Die Haut ist unser größtes Organ, sie ist 10-mal aufnahmefähiger als unser Darm.

Ein Erwachsener verwendet täglich durchschnittlich 9 verschiedene Körperpflegeprodukte, diese enthalten über 100 unterschiedliche Chemikalien. (Quelle: Marion Schimmelpfennig „ Giftcocktail Körperpflege“). Doch was ist eigentlich genau  drin. Dieser Frage ist Marion Schimmelpfennig in ihrem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ genau auf den Grund gegangen.

Das größte Organ unseres Körpers unsere Haut nimmt Kosmetik auf wie ein Schwamm. Sind Sie sich der Tat­sa­che be­wusst, dass alle Stof­fe, die Sie über Kör­per­pfle­ge­mit­tel auf Ihre Haut, Ihre Kopf­haut oder Ihre Augen auf­tra­gen, so­fort vom Kör­per auf­ge­nom­men wer­den?

Schadstoffe in der Nahrung werden durch unsere Verdauung gefiltert. Giftstoffe, welche durch Kosmetikprodukte direkt mit unserer Haut in Kontakt kommen können unter Umständen sofort ins Blut übergehen und sich dort in allen Organen und im Bindegewebe anreichern.

 

Giftige Inhaltsstoffe die es möglichst zu vermeiden gilt

 

Es gibt eine Vielzahl an Zusatzstoffen, die du unbedingt vermeiden solltest. Hier findest du eine kleie Auswahl an dir sicher bekannten Inhaltstoffen, die in den meisten herkömmlichen Produkten enthalten sind:

Alpha-Hydroxysäure (häufig auch Fruchtsäuren)

… sind so genannte „milde“ Säuren, die in der Kosmetik häufig für Schälkuren oder zum Abschilfern der oberen Hautschichten verwendet werden. Auf Dauer angewendet, stören und zerstören sie nachhaltig den Säureschutzmantel der Haut. Die Haut wird empfindlich gegen Sonneneinstrahlung und trocknet leichter aus. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.

Alkohol (Ethanol)

Eine farblose, geruchlose, brennbare Flüssigkeit. Wird in der Technik vielfältig als Lösungsmittel z.B. für Fette, Öle, Harze und die Lackherstellung eingesetzt. Wirkt keimtötend und konservierend. Häufig in Kosmetika zu finden, speziell in Gesichts- oder Haarwässern, aber auch in Mundspülungen, Hautpflegeprodukten, Medikamenten. Kann Körpergewebe möglicherweise anfälliger für die Entstehung von Krebs machen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von über 25 % stehen im Verdacht, für Mund-, Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.

Aluminium

Sehr leichtes Metall, das vielfältig in der Industrie eingesetzt wird. Hohe Dosierungen können Arteriosklerose fördern und den Phosphat- Stoffwechsel stören. Außerdem wird es mit der Alzheimerschen Erkrankung und Brustkrebs in Verbindung gebracht. In der Kosmetik wird es häufig bei der Herstellung schweißhemmender Mittel verwendet, in der Pharmaindustrie bei der Herstellung von die Magensäure hemmenden Mitteln.

Kollagen

Kollagen ist nicht löslich und kann wegen seiner Größe nicht durch die Haut aufgenommen werden. Das Kollagen, das man in den meisten Hautpfleprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann diese ersticken. In der Kosmetik wird es eingesetzt, um den Wasserhaushalt der Haut günstig zu beeinflussen.

Fluorid

Stark zelltoxisches Element, das potentiell krebserregend wirkt. Es hemmt Enzyme, die für den Citronensäurezyklus und die Zellatmung erforderlich sind. Beispiel: beim Zusatz von Fluorid im Trinkwasser (häufig im Ausland) wirkt es bis 1 ppm (parts per millon, millionstes Teil) als Kariesprophylaxe, ab 2 ppm zeigt es bereits seine extrem toxische Wirkung. Es wird z.B. in Zahnpflegemitteln (Zahnpasta, Mundwasser) zur Kariesprophylaxe eingesetzt.

 

Fluorkohlenwasserstoffe (FKWs oder auch Fluorchlorkohlenwasserstoffe, FCKWs)

Farblose, nicht brennbare Gase oder farblose, nicht brennbare Flüssigkeiten. Sie werden u.a. als Treibgase (FCKWs = „Ozonkiller“), Feuerlöschmittel und Imprägniermittel für Textilien genutzt. Sie können auch Reizungen der Atemwege verursachen. FCKWs werden immer noch häufig als Treibmittel für z.B. Haarsprays eingesetzt.

 

Formaldehyd

Ein farbloses, stechend riechendes, giftiges Gas. Kontakt mit wässrigen Formaldehyd-Lösungen kann zur Verhärtung der Haut (Lederhaut) sowie zu Verätzungen der Augen führen. Vermutlich Krebserregend, bestimmt allergiefördernd. Formaldehyd wird überwiegend für die Kunststoffproduktion eingesetzt, aber auch für die Herstellung von Dünge-, Farb- und  Desinfektionsmitteln. Es ist in vielen Kosmetikprodukten und vor allem in Nagelpflegesystemen enthalten. Formaldehydabspaltungen verstecken sich hinter den Bezeichnungen: Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazoidynil-Urea, Bronidox, 5-Brom-5-Nitro-1,3- Dioxane, Diazolidynyl-Harnstoff, Diasolidynyl-Urea, DMDM-Hydantion.

 

Glycerin

Zähfließende Flüssigkeit. Ursprünglich ein Nebenprodukt der Seifenherstellung. Wird heute zur Herstellung von Kunststoffen genutzt, ferner als Gefrierschutzmittel und Weichmacher. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort fest – außer, wenn die Luftfeuchtigkeit über 65 % liegt. Dadurch kann die Haut von innen nach außen austrocknen.

 

 

 

Mineralöl

… ist eine Sammelbezeichnung für aus Rohöl gewonnene flüssige Produkte. Zu den M. zählen u.a. Benzin, Diesel- und Heizöl und Bitumen. Mineralöl wird in der Kosmetik gerne als billiger Rohstoff verwendet. Es verschließt die Haut luftdicht und unterbindet die normale Hautatmung. Toxine und Abfallstoffe werden nicht mehr ausgeschieden und bleiben als Schlacke in den unteren Hautschichten liegen. Damit wird der Alterungsprozess der Haut beschleunigt.

 

Nitro- und polyzyklische Moschusverbindungen

Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Sie reichern sich in unserem Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.

 

Nitrosamine

Stark kanzerogene Substanzklasse. Die N. kommen heute vielfältig in der Umwelt vor, speziell auch im Tabakrauch. In Kosmetika können sie durch verunreinigte Rohstoffe gelangen. Sie können auch während der Lagerung entstehen, wenn verschiedene Inhaltstoffe miteinander reagieren. Die Aufnahme kann über die Haut erfolgen. Gefunden wurden sie überwiegend in Haarshampoos.

 

Petrolatum

… ist ein Fett, ebenfalls ein Mineralöl-Derivat. Es wird industriell als Schmiermittel genutzt. Schädigende Wirkung siehe unter Mineralöl.

 

Polyethylenglykole (PEG)

Wachsartige bis feste Substanzen. Die PEGs werden hauptsächlich als Lösungsvermittler, Bindemittel und Weichmacher eingesetzt. In Kosmetika werden sie wegen ihrer hautglättenden Eigenschaften verwendet. Sie machen die Hautschranke durchlässiger und können so zu einer vermehrten Schadstoffaufnahme über die Haut führen. Gängige Abkürzungen sind: PEG, in Buchstaben der Kombination „eth“ in Verbindung mit einer Zahl wie z.B. Ceteareth-33. Oder auch als Polyglykol, Polysorbate, Cobolyol. PEG wurden in Haarshampoos gefunden.

Sonnenschutzfilter

unschädliche Wärme umwandeln. Verschiedene Produkte sind in den Verdacht geraten, ähnlich wie weibliche Hormone (Östrogene) zu wirken. Bestimmte UV-Filter wurden mittlerweile in Fischkörpern und in Muttermilch nachgewiesen. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen signifikant schneller, auf die 5 verschieden UV-Filter aufgebracht worden sind. Schädlich sind: 4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl- Methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon -3).

Tierfett (Talg)

Ein festes Fett, das aus Schlachthausabfällen gewonnen wird. Es wird z.B. zur Seifenherstellung genutzt. Hochgereinigter Talg wurde früher häufig als Salbengrundlage in der Pharmazie oder Kosmetik eingesetzt. In diesem Fall verstopft er die Hautporen und unterbindet die Atmungs- und Ausscheidungstätigkeit der Haut (Wirkung ähnlich Mineralöl).

Quelle:http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/giftstoffe-in-kosmetik-und-pflegeprodukten

 

Und nun? Welche Produkte kann ich denn überhaupt noch verwenden?

 

Bio- oder Naturkosmetik-Siegel bieten keine einfache Lösung. Denn: Naturkosmetik hat leider (meist) nichts mit 100% natürlich zu tun und auch wo Bio draufsteht ist in der Regel nicht gleich 100% Bio drin.

Auch viele Inhaltsstoffe die im Buch von Marion Schimmelpfennig  „Giftcocktail Körpflege“ beschrieben werden, sind in der EU Kosmetikverordnung zum Teil gar nicht enthalten. Und so muss der Verbraucher selbst alle Substanzen prüfen, die in der Kosmetik enthalten sind. Das ist in Praxis nicht immer möglich. Was soll man nun tun. Auf alle Kosmetikprodukte verzichten? Nein das muss nicht sein.

Wir haben Produkte für dich gefunden welche aus nur mit reinen  Zutaten ohne künstliche Konservierungsstoffe produziert werden. Chemische Grundprodukte wirst du in diesen Produkten nicht finden.

Es werden nur absolut reine Zutaten verwendet. Die Inhaltsstoffe werden in einem speziell entwickelten Verfahren gewonnen, die eine optimale Vitalstoffausbeute ohne Schädigung oder Begleitstoffverlust ermöglichen.

Die Produkte werden immer frisch und ohne Konservierungsstoffe hergestellt.

Die Produktion der Produkte ist umweltfreundlich und ethisch: Das beginnt beim Rohstoffeinkauf, geht über vegane und tierversuchsfreie Produktion bis hin zu einem Verpackungsrücknahmekonzept.

Die Produkte wurden ausgezeichnet mit dem GREEN BRANDS Austria Gütesiegel, das die hohe Qualität der ökologisch nachhaltigen Produkte bestätigt. Neugierig? Mehr erfahren unter….

Folge diesem Link für mehr und um deine Auswahl an “gesunden” Pflegeprodukten zu treffen: www.ringana.com/1544766

6 gute Gründe, die für einen Wechsel deiner Pflegeprodukte sprechen:

1. REINE ZUTATEN

Wir hier bei RINGANA verfolgen eine gerade Linie: Reine Zutaten. Echte Wirkung. Dabei setzen wir konsequent auf hochantioxidative Wirkstoffe. Künstliche Konservierungsstoffe oder genetisch veränderte Grundprodukte werden Sie bei uns nicht finden.

2. ECHTE WIRKUNG

Anspruchsvoll zu sein und ökologisch zu denken, ist keineswegs ein edler Selbstzweck. Unsere Inhaltsstoffe werden in speziell entwickelten Verfahren gewonnen, die eine optimale Vitalstoffausbeute ohne Schädigung oder Begleitstoffverlust ermöglichen. Das ermöglicht uns die wirkungsvollste Essenz von allen zu gewinnen – jene der Natur.

3. ABSOLUTE FRISCHE

Wir schöpfen unser Wissen aus modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und traditionellen Lehren über die Wirkungskräfte der Natur. Die Quintessenz ist jedoch immer die selbe; keine Konservierungsstoffe zu verwenden. Darum haben unsere Produkte auch ein Ablaufdatum auf das wir stolz sind. Denn es ist der Beweis für absolute Frische.

4. OHNE TIERVERSUCHE & BEWUSST VERPACKT

Die Schonung der Ressourcen und die Bewahrung einer lebenswerten Umwelt stehen bei RINGANA an erster Stelle. Immerhin ist die Natur Ausgangspunkt all unserer Überzeugung und Arbeit. Wir handeln stets umweltfreundlich und ethisch: Das beginnt beim Rohstoffeinkauf, geht über vegane und tierversuchsfreie Produktion bis hin zu einem Verpackungsrücknahmekonzept.

5. FORSCHUNG & PRODUKTION

RINGANA garantiert höchste Qualität und absolute Frische. Das können wir, weil bei uns alles an einem Standort stattfindet. Von der Entwicklung bis zum Versand. So können wir für die gesamte Wertschöpfungskette beste Güte gewährleisten, erstklassigen Service bieten und unsere einzigartigen Produkte direkt zu den Kunden nach Hause liefern.

6. MEHRFACH ZERTIFIZIERT

Wir bei RINGANA sind stolz auf unser Team und unsere Arbeit. Noch mehr freut es uns, wenn unsere Arbeit von anderen geschätzt wird. So sind wir zum Beispiel stolzer Preisträger des österreichischen Klimaschutzpreises und Klimabündnis Betrieb. Dies unterstreicht unsere Bemühungen in Umweltfragen. Der European Business Award 2016/2017 würdigt Unternehmen, die den Kernwerten – Erfolg, Innovation und Ethik – in höchsten Maß gerecht werden. Zudem sind wir nach ISO 22716:2007 (GMP-Kosmetik) zertifiziert.
Es gibt also einen Ausweg für dich….
Folge diesem Link für mehr und um deine Auswahl an “gesunden” Pflegeprodukten zu treffen: www.ringana.com/1544766
Vielen Dank, dass du bei uns bist.
Bis zum nächsten Mal mit neuen interessanten Themen und Tipps……
Herzlichst
& Fitura Team

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.