Powerfrau-Karriere-Mutter – aber grenzenlos erschöpft?

Powerfrau-Karriere-Mutter – aber grenzenlos erschöpft?

Wie Madlen in ihre volle Kraft kam und nun sowohl in ihrem Privatleben als auch in Ihrem Business zu ihrer gesunden Stärke fand.

 

Immer für alle da sein und trotzdem erfolgreich im Business zu sein, das war lange Madlens Ziel. So viele Vorbilder hat sie versucht nachzuahmen. Wenn andere das schaffen, schaffe ich das auch – das hat sie sich lange gesagt.

Vollzeit-Mutti und Vollzeit-Business, die beste Hausfrau und Geliebte sein, die es gibt. Ihr Anspruch war hoch und sie gab alles dafür, diesem gerecht zu werden. Ihr Umfeld bewunderte sie für ihre scheinbar nie versiegende Power.

Je mehr sie für sich selbst kämpfte, dem allen gerecht zu werden und es sich selbst und anderen zu beweisen, desto mehr merkte sie, wie sie an ihre Grenzen kam und sich selbst dabei verlor.

Konnte das wirklich alles gewesen sein?

Zwar nach außen in allem die Beste – doch innen eine getriebene Hündin, erschöpft und leer?

Die ersten Visionen gaben ihr Kraft

Madlen ist wirklich eine tolle Frau. Sie ist immer ihren eigenen Weg gegangen und war sich früh darüber im Klaren, dass sie Karriere machen wollte. Schließlich ist sie nicht umsonst 13 Jahre zur Schule gegangen und hat ihr Abitur gemacht. Sie absolvierte zwar zunächst eine Ausbildung, doch diese machte sie nicht glücklich. Sie wusste, dass sie nicht ewig angestellt bleiben wollte.

Sie entschied sich für ein Studium auf dem zweiten Weg. Währenddessen lernte sie sie ihren Mann kennen. Nach dem Studium arbeitet sie in seinem Geschäft mit und glaubte, jetzt richtig etwas bewegen zu können.

Die erste kalte Dusche der Erkenntnis

Doch weit gefehlt, sie wurde schwanger, sie heirateten und plötzlich sah sie sich nur noch als billige Assistentin für die ungeliebten und beiseite geschobenen Arbeiten ihres Mannes. Diese erledigte sie neben der Zeit, in der sie sich um die gemeinsame Tochter kümmerte.

Ein Lichtblick – der kleine Sonnenschein! Sie ging ebenfalls voll in ihrer Mutterrolle auf.

Doch sie wusste auch, dass es so nicht weiter gehen konnte. Wenn sie diesem Weg nun statt gab, würde sie als Hausfrau, Mutter und billige Aushilfe bei ihrem Mann versauern.

So hatte sie sich das Leben nicht vorgestellt. Gleichzeitig quälte sie das schlechte Gewissen, eine schlechte Mutter zu sein, wenn sie die Gedanken an eine eigene Karriere immer wieder heimsuchten.

Eine neue Chance

Eines Abends, als sie einer Business-Einladung folgte, kam sie mit einer anderen Frau ins Gespräch. Diese erzählte ihr von ihrem eigenen Business, das sie gerade aufbaute. Madlen hing wie gebannt an ihren Lippen.

Ja – das wollte sie auch. Und vor allem dachte sie sofort, das kann ich auch und habe sogar beste Voraussetzungen dafür.

In den folgenden Wochen reifte in ihr ihre eigene Business Idee und sie entschied sich, diesen Weg zu gehen. Sie meldete ihre Tochter in der Kindertagesstätte an und stellte erste Pläne zur Umsetzung auf.

Dann erzählte sie ihrem Mann voll überschwänglicher Energie von ihrem Vorhaben. Sie glaubte, er würde sich ganz sicher mit ihr freuen. Doch weit gefehlt.

Er fand unzählige Steine, die er ihr in den Weg werfen konnte und redete ihr ihren ganzen Traum fast kaputt.

Die ersten Erfolge gaben ihr weiteren Antrieb

Doch ihre Entscheidung war gefallen. Sie setzte ihren Plan in die Tat um. Dabei erntete sie zunächst nicht nur Ärger zu Hause, sondern auch Spott und Unverständnis in ihrem Umfeld.

Zum Glück hatte sie tatsächlich mit ihrem ersten Auftrag einen unerwarteten und großen Erfolg. Somit verstummten einige kritischen Stimmen und auch zu Hause glätteten die Wogen sich etwas.

Voller Energie ging sie ihren Weg weiter. Es gab nicht immer Erfolge, sie musste auch Niederlagen einstecken, doch sie stand immer wieder auf und lernte daraus.

Erfolg versus Familie – ein kalter Krieg schlägt auf das Nervenkostüm

Einige Jahre vergingen, in denen Madlen so funktionierte. Die Erfolge gaben ihr Auftrieb, die Niederlagen zerrten an ihren Kräften.

Dazu kam, dass ihr Mann sie mit jeder Niederlage daran erinnerte, dass sie ja auch hätte bei der gemeinsamen Tochter zu Hause bleiben und ihn  in seinem Geschäft unterstützen können.

Leider blieben Haushalt und Kindererziehung weitestgehend in ihrer Verantwortung, was besonders unangenehm auffiel, wenn ihre Tochter krank war und Madlen dafür Termine absagen musste. Natürlich blieb sie dann gern bei ihrem Kind. Doch dass sie sich dabei so allein gelassen fühlte, machte sie traurig.

Wenigstens eine Haushaltshilfe unterstützte sie mittlerweile.

Doch mehr und mehr fühlte sich Madlen zerrissen und das drückte sich langsam auch auf ihr Nervenkostüm. Sie wurde reizbar und unausgeglichen. Sie schlief schlecht und damit ließ die Konzentration und ihre Leistungsfähigkeit nach. Häufige Infekte gesellten sich dazu. Der Rücken machte Probleme. Ihr Blutdruck machte ihrem Arzt Sorgen und er sagte ihr, sie müsse einmal kürzer treten.

Dieses zu Hause erzählt, erntete bloß den spöttischen Kommentar ihres Mannes: “Ich hab dir doch gleich gesagt, du packst das alles nicht! Wärst du mal bei mir in der Firma und bei unserem Kind geblieben!”

Eine Veränderung musste her

So konnte es nicht weiter gehen. Madlen war nicht nur ein nervliches sondern auch mittlerweile ein gesundheitliches Wrack geworden.

Egal, was sie tat, es schien nie genug und alles sollte möglichst gleichzeitig geschehen.

Mittlerweile war sie sehr erfolgreich und andere schauten zu ihr auf. Doch innerlich war sie leer und ausgebrannt.

Sie schaute sich nach ähnlichen Erfahrungen um und suchte Unterstützung für sich.

Besinne dich auf deine Weiblichkeit und gehe neue Wege

Sie wurde nach einiger Recherche fündig und sie stellte fest, dass es ihr nicht allein so ging. Das war einerseits erschreckend. Doch andererseits auch beruhigend. Es lag also nicht an ihrer Unfähigkeit, sondern es ging ganz vielen Frauen ähnlich wie ihr.

Doch woran lag das bloß?

Männern schien es auch oft ähnlich zu gehen, doch die hatten andere Schwerpunkte. Was ist bei uns Frauen so anders?

Die Lösung war: Sie ist eine Frau! – Blöde Erkenntnis…. aber so wahr.

Frauen haben Jahrzehnte lang versucht, die besseren Männer zu sein, wenn es um Karriere und Business ging. Besinnen wir uns einmal darauf, dass eine Frau eben eine Frau ist, dann können wir anerkennen, dass wir eben auch andere Wesen sind. Wir haben andere Stärken und Schwächen. Die Stärken zu erkennen und in den Vordergrund zu stellen, ist eine erste gute Erkenntnis.

Daraus lernte Madlen, auf ihren Körper zu hören und zu sich selbst zu stehen.

Madlen entschied sich, sich von einer Mentorin auf ihrem Weg zu ganzheitlicher Gesundheit als Mensch und im Business begleiten zu lassen.

Erfolgreiche Menschen haben immer Mentoren an ihrer Seite. Meist geht es dabei um Verkaufsstrategien und das Führen eines erfolgreichen Business. Doch noch sehr selten trifft man auf Programme, bei denen wir als ganzer Mensch betrachtet werden.

Aus der Überzeugung heraus, dass nur ein gesunder Mensch auch ein gesundes Business führen kann und andersherum, entschied sich Madlen für diesen Weg.

Erfolgreich – gesund – glücklich -frei

Madlen ist heute sehr dankbar für diesen Weg. Sie hat gelernt, auf die Zeichen ihres Körpers zu hören und ihre eigenen weiblichen Stärken in den Vordergrund zu stellen. Dabei kann sie trotzdem die männlichen Seiten harmonisch in ihr Business integrieren.

Madlen ist heute erfolgreicher als je zuvor – und das, obwohl sie viel weniger hart dafür arbeitet.

Sie hat sich Freiräume geschaffen, die ihr zu einem harmonischen Familienleben verholfen haben.

Ihr Mann arbeitet heute in IHRER Firma. Ihre Tochter schaut zu ihrer starken Mutter auf und geht heute selbstbewusst ihren eigenen Weg.

Danke, Madlen, dass wir an deiner Geschichte teilhaben durften!

Wenn du auch eine”Madlen” bist oder ein “Markus” bist und wissen möchtest, wie du dein Leben auf dein nächstes Level navigierst, fülle bitte diesen Fragebogen aus, damit wir gemeinsam vorab prüfen können, ob wir zueinander passen. Sobald wir dies im ersten Schritt gemeinsam geprüft haben, melde ich mich bei dir, um ein persönliches Telefonat zu vereinbaren.

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Ich freue mich sehr auf dich und garantiere dir absolute Diskretion!

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