Ausblick auf 2019 mit neuer Dimension Gesundheit für Unternehmen

Ausblick auf 2019 mit neuer Dimension Gesundheit für Unternehmen

Über die Wohlfühlenergie zu gesunden Spitzenleistungen in Unternehmen

Altes verabschieden und Neues empfangen

In den letzen Tagen  reflektiere ich immer mehr, was das Jahr 2018 so alles erschaffen hat. Aber auch, was gehen möchte und somit unbedingt im alten Jahr verbleiben möchte, damit Raum für Neues in 2019 entstehen darf.

Viele Menschen vertrauen wieder uralten Ritualen und verbrennen Altes, um es zu verabschieden. Das ist ein spannender Brauch. Somit darf Vieles in der Energie des alten Jahres verbleiben. Es kann sehr wichtig sein, nicht mit Ballast ins neue Jahr zu starten. Unabhängig davon, ob man solche Bräuche mag oder nicht. Der Brauch der guten Vorsätze ist auch ein Teil des Ganzen. Doch wie oft sind die guten neuen Vorsätze schon nach wenigen Tagen oder Wochen in den Hintergrund geraten und wir verfallen in den alten Trott? Was müssen wir verändern, damit die neuen Vorsätze tatsächlich bestand haben? Wir dürfen zumindest einfach einmal Altes verabschieden und nicht mit “rüber” nehmen.

Leichter gesagt als getan, nicht wahr?

Innerer Führung vertrauen

Ich stelle fest, dass wir immer mehr lernen dürfen, unserer inneren Führung zu vertrauen. Um ein gesundes Business führen zu können, heißt es für das nächste Jahr, mehr und mehr Kontrolle los zulassen und uns mit Vertrauen nach innen zu wenden. Dies ist ein weiblicher Wertschatz, den selbst die meisten Frauen heutzutage verlernt haben. Dies neu zu lernen, ist eine essentielle Aufgabe für das kommende Jahr – für beide Geschlechter.

Vielleicht haben auch Sie schon festgestellt, dass Dinge, die lange Jahre funktioniert haben, auf einmal nicht mehr funktionieren? Unsere Zeitqualität befindet sich in einem großen Wandel und das kann uns manchmal zu schaffen machen – körperlich, geistig und seelisch. Plötzlich treten Situationen oder Beschwerden (wieder) auf, die uns blockieren oder zumindest aufhalten können. Doch anstatt es, wie früher einfach „wegzudrücken“ oder “noch mehr” zu tun, wollen solche Prozesse jetzt tiefgreifend angeschaut und aufgelöst werden.

Das trifft besonders auf das Führen eines Business zu. Veraltete Strukturen haben einfach keinen Bestand mehr. Je mehr wir uns dagegen wehren, desto mehr treten sie an die Oberfläche und machen uns das Leben schwer.

Achtsamkeit war ein erster Schritt

Achtsamkeit, Work-Life-Balance  und sogenannte flache Hierarchien waren in den letzten Jahren ein erster Schritt in die richtige Richtung. Doch so manch einer verwechselt dies noch mit Schwäche und einer vermeidlich verweichlichten Gesellschaft.

Woran liegt das? Für mich zeichnet sich ganz klar ab, dass wir uns in einer Übergangsphase zu etwas wirklich Neuem befinden. Offene Menschen älterer Generationen dürfen sich glücklich schätzen, für die neuen Wege offen zu sein. Doch manch einer wird diesen Umbruch nicht mehr schaffen. Dann wird es Zeit, frischen Wind – also jüngeres Potential herein zu lassen und zu vertrauen, dass auch sie ihren Weg machen werden.

Die jüngeren Generationen oder auch ältere mit Weitblick legen nun den Grundstein für den Wandel in die neue, gesunde Zeit der Führung. Dafür braucht es noch weit mehr als Achtsamkeit, Work-Life-Balance und Co.

Dazu gehört auch:

Das erleuchtete NEIN des Herzens

Ein liebevolles Nein kann manchmal Wunder bewirken. Genauso wie ein liebevolles Ja. Im kommenden Jahr will das „erleuchtete Nein“ stärker gelebt werden. Das erleuchtete Nein verwenden wir, wenn wir etwas nicht (mehr) tun möchten, weil es nicht für unsere Geniezone tauglich ist. Oder einfacher ausgedrückt, wenn es nicht unserer Herzenswahrheit entspricht. Wir sind jeder für sich alle kleine Genies, in dem wir unseren Herzen vertrauen. Insbesondere UnternehmerInnen und Führungspersonen sind Genies, die anderen dazu verhelfen können, ihre eigene Genialität zu entdecken und zu leben. Sie tragen Verantwortung und Ihre jeweiligen Visionen in die Welt und können für Werte, Wandel, Wachstum und vieles mehr sorgen….wenn man sie lässt und sie sich selbst lassen.

Folgen UnternehmerInnen stets nur einem Trend oder gar sogenanntem Altbewährten, hat das für die Zukunft keinen Wert mehr. Wir strampeln uns ab und wundern uns, warum die Ergebnisse nicht passen. Wird ein falscher Wert in die Mitarbeiter projiziert, kommt auch diese Energie bei ihnen an und unterbindet Resultate, die so dringend nötig wären.

Oder Projekte, die zwar zukunftsweisend und nachhaltig erscheinen, erzielen nicht die gewünschte Resonanz, weil etwas wahrhaft Wichtiges fehlt. Das Herz!

Folgend kann Unzufriedenheit entstehen, die zu Erschöpfungen und anderen gesundheitlichen Beschwerden führen kann. Ein Kreislauf kann entstehen, der bis hin zu Umsatzeinbußen und mehr führen kann.

Unsere Einzigartigkeit ist nicht mehr verhandelbar

Werden wir in unserem Genie-Sein, also unserem Herzensthema, beschnitten oder beschneiden uns selbst, kann all das, für das wir stehen, nicht gelebt werden. Die Blessuren des Alltags holen uns schmerzlich ein…. Unser einzigartiger Wert möchte aber gelebt werden – dabei haben manche Aktionen und auch Menschen oft einfach keinen Platz mehr! Wir sind in unserer Einzigartigkeit nicht verhandelbar. Tun wir Dinge, die nicht (mehr) zu uns passen, wirkt sich das mitunter auf unsere Gesundheit, unsere Beziehungen, ja sogar auf unsere Finanzen, Emotionen und Arbeit aus.

Das wollen wir hinter uns lassen und schauen, was es ab jetzt braucht, um als neuer und wirklich gesunder Mensch ein wahrhaft gesundes Business zu führen, das für die Zukunft gerüstet ist . Oder auch in diesem zu arbeiten.

Weibliche Werte werden gefragter denn je

Ich sehe an dieser Stelle schon einige die Augen Rollen und genervt sagen: “Jetzt kommt sie mit der Frauenquote”.

Doch nein – ich finde die Frauenquote eigentlich absolut überflüssig. Dass sie überhaupt auf das Tablett kam, ist lediglich veralteter Strukturen geschuldet. Strukturen, die die Macht der Männer in den Vordergrund rücken wollten. Das liegt nun einige tausend Jahre zurück und wir dürfen es nun auch einmal getrost loslassen.

Es heißt auch genauso wenig, dass die Frauen nun die besseren Männer sein müssen. Auch das hat sich in der Vergangenheit der letzten paar Jahrzehnte wenig bewährt.

Was es nun braucht, ist ein echtes, wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe. Ein Miteinander, das beide Pole stärkt und vereint – und zwar gleichwertig wertschätzend. Dabei sollten wir erst einmal wissen, was denn beide Pole überhaupt in ihrer jeweiligen Stärke ausmachen.

Die Männer dürfen lernen, der Kraft der Frau zu vertrauen und aus deren Schöpferkraft der weiblichen Urkraft Dinge zu bewegen, die bisher unmöglich erschienen. Frauen bringen Dinge “in Fluss”.

Die Frauen dürfen lernen, die männlichen Strukturen zu integrieren und damit dem Fluss ihrer Schöpferkraft ein Gerüst und damit Halt und Standhaftigkeit geben zu lassen.

„Männliche Qualitäten halten den Raum des Lebens, weibliche Qualitäten füllen den Freiraum mit Leben.“ (Zitat von unbekannt)

Natürlich haben beide Geschlechter auch beide Energien jeweils in sich, doch meist ist eine Seite stärker ausgeprägt. Daher wird es immer wichtiger, einen gleichwertigen Zusammenschluss zu erwirken.

Was ist nun zu tun für 2019

Es freut mich, dass wir uns hier im Netzwerk gefunden haben und ich möchte Ihnen einen kurzen Ausblick für nächstes Jahr überreichen . Zum Wechsel des Jahres lade ich Sie ein, mich neu oder besser kennen zu lernen und meine Zeilen als kleine Reflexion Ihres eigenen Wertes zu nehmen.

Tauchen Sie ein in die neue Dimension eines gesund geführten Unternehmens, das für die Zukunft bestens gerüstet ist und mit gesunden Mitarbeitern zu echten Spitzenleistungen fähig ist. Lassen Sie Altes zurück und Vertrauen dem Neuen, was kommt.

Dafür habe ich meine Retreats ins Leben gerufen. Auf diesen lade ich Sie ein,

 

SPÜRE DICH WIEDER ALS MENSCH UND UNTERNEHMEN.

Das Jahr 2019 steht bei uns im dem Zeichen des Wohlfühl-Business. Noch nie war die Zeit so reif, dass wir uns um unsere Gesundheit als Mensch, sowie in unseren Teams und im Unternehmen an sich kümmern dürfen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, nicht „hart genug zu arbeiten“.

Raus aus der Überforderung, der Schnelllebigkeit und Hektik des großen Wandels. Rein mit neuem Fahrplan echter Wertschätzung und damit Wertschöpfung in eine gesündere Zeitqualität.

Erfahren Sie  hier mehr und seien Sie mit dabei – Klicken Sie den nachfolgenden Link:

https://www.fitura.de/events

Weitere Informationen und Anmeldeformulare stehen bereit und bis zum 15.01.2019 gibt es EARLY BIRD Konditionen.

Ich freue mich darauf, dass wir uns kennen lernen und gemeinsam in Richtung gesunder Spitzenleistungen gehen.

Herzlichst

Melanie Thormann

& Fitura-Team

 

Fotos: Marcela Macias De Hadzimehmedi